Haben Sie im Zuge der Corona-Pandemie als Einzelunternehmen oder Geschäftsführerin bzw.
Geschäftsführer Corona-Hilfen beantragt?

Mittlerweile laufen bundesweit mehr als 24 000 Ermittlungsverfahren gegen mögliche „Subventionsbetrüger“, die in ihrer Antragsstellung etwas bewusst oder unbewusst falsch gemacht haben.

Wie viele Verdachtsfälle noch hinzukommen werden, lässt sich gegenwärtig nicht sagen. Haben Sie bereits einen Bescheid erhalten oder fürchten Sie jetzt, möglicherweise neben der Rückzahlungsforderung, sogar selbst ins Visier der Strafverfolgungsbehörde zu geraten?

Wir haben für Sie die meist gestellten Fragen zusammengefasst und direkt beantwortet. In jedem Fall raten wir Ihnen, sich rechtlichen Beistand zu holen.

Digitalisierung

Verdacht auf Betrug bei Corona-Hilfen – Wozu haben Sie Fragen?

Verdacht auf Betrug bei Corona-Hilfen: Holen Sie sich in jedem Fall rechtliche Unterstützung.

Sollten Sie von einem Verdachtsfall betroffen sein, ist unsere erste Empfehlung: Machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch. Einmal getätigte Aussagen lassen sich kaum noch aus der Welt schaffen. Ferner empfehlen wir aufgrund der möglichen Auswirkungen einer etwaigen strafrechtlichen Verurteilung eine Beratung durch eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt. Gerne stehen wir Ihnen wir für ein Gespräch zur Verfügung.

Haben Sie bereits einen Widerruf- oder Rückzahlungsbescheid erhalten oder benötigen Sie Hilfe in einem drohenden Strafverfahren? Dann verlieren Sie bitte keine Zeit und kontaktieren uns sofort. Wir kümmern uns um Sie!

Aktuelles zu Corona

14 November 2022
Inflationsausgleichsprämie: Bis zu 3.000 Euro steuerfrei
Inflationsausgleichsprämie: Bis zu 3.000 Euro steuerfrei Seit dem 26. Oktober 2022 können Arbeitgebende ihren Beschäftigten steuer- und abgabenfrei einen Betrag bis zu 3.000 Euro gewähren. Das sieht die sogenannte Inflationsausgleichsprämie vor. Es handelt sich um eine freiwillige Leistung der Arbeitgebenden. Bis Ende 2024 sollen Zahlungen der Arbeitgebenden bis zu einem
11 Oktober 2022
Corona-Soforthilfen unter der Lupe
Bitte anschnallen, es geht los! In unserer Beitragsreihe haben wir bereits erläutert, unter welchen Voraussetzungen Sie bezüglich Ihres Antrags auf Corona-Hilfen mit dem Vorwurf des Subventionsbetruges konfrontiert werden könnten, wie Sie sich am besten davor schützen und was die schwerwiegenden Folgen eines solchen Vorwurfs sein können.* Uns erreichen in letzter
17 Juni 2022
Schlussabrechnung Coronahilfen: Der prüfende Dritte
Mitgegangen, mitgefangen? Der Großteil der Corona-Hilfen der letzten zwei Jahre musste zwingend über einen „prüfenden Dritten“  beantragt werden: in erster Linie Steuerberater, aber auch Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und vereidigte Buchprüfer. Erste Anlaufstelle für Unternehmen und Soloselbständige war meist die eigene Steuerberaterin oder der eigene Steuerberater, da sie bzw. er mit den
20 April 2022
Coronahilfen: Vorsicht bei der Schlussabrechnung!
So können Sie strafrechtliche Folgen wegen Subventionsbetruges abfedern Die Schlussabrechnung für die Coronahilfen wirft ihre Schatten voraus: Bis Ende 2022 muss die Abrechnung der verschiedenen Überbrückungshilfen sowie der November- und Dezemberhilfe getätigt sein; voraussichtlich ab Mitte Mai soll das Online-Portal hierfür zur Verfügung stehen. Unternehmerinnen und Unternehmer müssen nun sehr
15 März 2022
Impfpflicht in Alten- und Pflegeeinrichtungen
Die im Dezember 2021 in Kraft getretene Regelung des § 20a Infektionsschutzgesetz (IfSG) beinhaltet für Sie als stationäre oder auch ambulante Pflegeeinrichtung die Erhebung des Immunitätsnachweises gegen COVID-19 bei Ihren Beschäftigten sowie bei Ihren Dienstleistern spätestens bis zum 15. März 2022. Diejenigen, die einen entsprechenden Nachweis nicht erbringen können, haben

Ihre Ansprechpartnerin

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