Sebastian Dutz

100 Tage bei LW.P - 5 Fragen an Sebastian Dutz

Wie ist es unter Corona-Bedingungen mit überwiegend Home-Office eine neue Stelle anzutreten? Das haben wir Sebastian Dutz gefragt. Er ist seit Anfang des Jahres neuer Steuer- und Prüfungsassistent bei LW.P Lüders Warneboldt im Team von Stefan Gemmeke am Standort Hannover. Er hat Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Hannover studiert und bereits Berufserfahrung in einer anderen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gesammelt.

100 Tage bei LW.P - wie haben Sie diese erlebt?

Wegen der Pandemie stand natürlich der Einstellungsprozess, die Einarbeitung und das Kennenlernen meiner neuen Kolleginnen und Kollegen erst einmal unter einem ungünstigen Stern. Doch das Team um Herrn Gemmeke hat sich so eingesetzt, dass mir der Einstieg auch unter den besonderen Umständen sehr leichtgefallen ist.

Zu Beginn standen erst einmal das Kennenlernen der Software-Programme, die LW.P nutzt, und das Kennenlernen der internen Abläufe an. Die fachliche Einarbeitung erfolgte „learning by doing“, da ich direkt bei der Prüfung von Einzel- und Konzernabschlüssen involviert war.

Mittlerweile begleite ich hauptverantwortlich diverse Neumandate in enger Absprache mit dem verantwortlichen Wirtschaftsprüfer. Für dieses entgegengebrachte Vertrauen bin ich sehr dankbar.

Beschreiben Sie Ihre Arbeit bei LW.P in 3 Worten.

Interdisziplinär, lösungsorientiert, herausfordernd.

Wie sehen Ihre nächsten 100 Tage aus?

Ich möchte durch meine bisherige Erfahrung unseren Mandantinnen und Mandanten einen Mehrwert bieten. Das bedeutet für mich: Ich möchte nicht nur der reine Prüfer zu sein, sondern sie auch bei speziellen Fragestellungen unterstützen. Gerne möchte ich noch mehr Verantwortung übernehmen und dadurch am Unternehmenserfolg mitwirken.

Zur Arbeit gehört ja die Erholung. Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Meine Freizeit verbringe ich hauptsächlich auf Spielplätzen oder in der Natur mit meinen beiden Töchtern. Ansonsten jogge und wandere ich gerne zur Erholung.

Sie sind Hannoveraner.
Was schätzen Sie an Hannover besonders?

Ich finde, dass Hannover einfach ein super Mittelweg ist: Die Stadt ist nicht zu groß und trotzdem gibt es viele Möglichkeiten etwas zu unternehmen.

Man gelangt in kürzester Zeit in die verschiedenen Stadtteile - besonders durch die Eilenriede, in der man die ein oder andere Runde joggen kann und in den warmen Monaten Abkühlung findet.